GC IMS (FTTx)

Die komplette Lösung in einer Software

Der Einstieg für Unternehmen in eigene FTTx-Datennetze ist lukrativ und erfordert Lösungen zur Verwaltung von Leerrohren und zur Analyse, Planung, Dokumentation und Betrieb von Glasfasernetzen. Der Ausbau der Breitbandnetze wird zudem staatlich unterstützt.

Motivation

Die Glasfasertechnologie ist ein stark wachsender und lukrativer Markt, da sie eine schnellere und zuverlässigere Datenübertragung durch eine hohe Datenkapazität (Bandbreite) für Informationen aller Art (Video, Sprache, Internet) bietet. Bisher waren Gebäude auf dem letzten Teilstück des Netzes in der Regel nicht durch Glasfasernetze, sondern über Kupferleitungen bzw. Koaxialkabel bei TV-Kabelnetzten erschlossen. FTTx schließt diese Lücke durch die direkte Anbindung mit Glasfasern bis zum Endkonsumenten, in jedes Haus bis zur Anschlussdose.

Unternehmen, die in die Glasfasertechnologie einsteigen wollen, können, wo immer möglich, eigene bestehende Kabelrohre nutzen. Das Glasfasernetz kann anschließend an Telekommunikations- und Kabelfernsehunternehmen vermietet und zudem für den eigenen Datenverkehr genutzt werden, so können z. B. Versorger die Stromzähler fernablesen.

Lösung

Unsere Erfahrung ist, dass auf dem Markt bisher nur unterschiedliche und isolierte Lösungen für die Planung, Dokumentation und den Betrieb von FTTx-Netzen in Softwarekonstrukten angeboten werden.

Eine ideale Umsetzung für den Ausbau des FTTx-Netzes sollte aus unserer Sicht folgende Bedingungen erfüllen:

  • Mit nur einer Software sollte der gesamte geschlossene Kreislauf von der Analyse, Planung, der Dokumentation, bis hin zum Betrieb des Glasfasernetzes realisierbar sein.
  • Der Vorteil liegt in der zeitgleichen Verfügbarkeit aller Daten für die Weiterplanung, Analyse, Dokumentation und den Betrieb. Alle Mitarbeiter sehen den aktuellsten Stand jeder Prozessphase, ob alphanumerisch oder grafisch. Zudem sollte die Software durch automatisierte Abläufe den Aufbau komplexester Glasfasernetze erleichtern.
  • Das ist nur mit einer Software möglich, die auf einer Datenbank arbeitet, ohne Schnittstellen. Eine Software, die hingegen z. B. bei der Planung endet und erst durch Schnittstellen in Fremdsystemen verfügbar ist, bedeutet eine redundante Datenhaltung, einen hohen Pflegeaufwand sowie erhöhte Schulungskosten.
  • Zudem sollte sich das FTTx-Netz nahtlos in der bereits genutzten GIS-Software mit der Abbildung des vorhandenen Ver- und Entsorgungsnetzes (Strom, Gas, Wasser…) befinden. Dadurch kann sinnvoll, kostengünstig und übergreifend geplant werden, weil immer alle vorhandenen Trassen, Leerrohre und Betriebsmittel aller Netze verfügbar sind.

Dadurch können ein gemeinsamer Ausbau und eine gemeinsame Wartung koordiniert werden. Das bedeutet enorme Kostenvorteile!

Analysen

Eine FTTx-Lösung sollte zu jedem Zeitpunkt die schnelle Informationsabfrage bis hin zur umfangreichen Analyse ermöglichen, ob es um Informationen über die Netzbeschaltung, logische Sichten, verfügbare freie Ports, Kapazitäten der LWL-Kabel oder die Analyse neuer FTTx-Versorgungsgebiete auf Grundlage soziodemographischer Daten (Gebäude- und Haushaltsdichte etc.), von Schadensfällen oder die räumliche Verteilung von Leerrohren geht.

Planung

Durch die Abbildung des lückenlosen Prozesskreislaufes in einer Software können in die Planung immer die Analysen des aktuellen Netzbestandes (Strom, Gas, Wasser…) einfließen. Für die Weiterplanung des FTTx-Netzes kann wiederum auf geplante Aufrisse, Wartungsarbeiten für das bereits bestehende Glasfasernetz zugegriffen werden. Ideal ist diese Integration auch bei Neubaugebieten durch eine koordinierte Planung aller neu zu verlegenden Betriebsmittel oder die Erschließung kleinerer FTTx-Teilgebiete aufgrund geänderter Kostenstrukturen. Bei der Planung sollen auch verschiedene Planungsalternativen zum Vergleich vorgehalten werden können.

Maßnahmen

Jegliche Aufträge für durchzuführende Maßnahmen, ob für den Neu- oder Ausbau sowie der kompletten Instandhaltung, inkl. Patch-/Rangieraufträgen, sollten mit einem Arbeitsauftrags-Management (Workflow-Management) automatisiert zu generieren sein.

Dokumentation

Die Dokumentation des Glasfasernetzes sollte lückenlos und übersichtlich mit allen Ebenen von den Schächten, den Verteilern über die Leerrohre mit den darin enthaltenen Speedpipes und deren LWL-Kabeln alphanumerisch und grafisch möglich sein. Das gesamte Netz sollte georeferenziert auf Karten bis zur Gebäudeplanebene darstellbar sein. Einzelne Betriebsmittel wie Schaltschränke werden maßstabsgerecht abgebildet.

Betrieb

Die FTTx-Lösung sollte die interne und externe Leistungsabrechnung, z. B. bei Vermietung des FTTx-Netzes, unterstützen.

FTTx-Lösung von GIS Consult

Die zuvor beschriebene Software, die den gesamten Kreislauf von der Planung bis zum Betrieb inkl. bereits vorhandener Netzplanung und -dokumentation (z. B. Strom, Gas, Wasser…) beinhaltet, existiert bereits! Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

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Bernd Steines
 
 
 
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