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Die Säulen eines erfolgreichen Immobilienmanagements
Ein erfolgreiches Immobilienmanagement wird heute getragen von den drei Säulen
- Geodatenserver
- geographisches Informationssystem
- umfassendes kaufmännisches System
und der Integrationsbrücke mit den Ebenen
- Kommunikation
- Fachanwendungen
- Präsentation
Der Geodatenserver steht für alle Geodaten zur Verfügung. Das sind Karten und Pläne der unterschiedlichsten Maßstäbe, gerastert oder vektoriell, schwarz/weiß oder farbig, das sind aber auch Luftbilder und Fotos, Bauzeichnungen, Entwürfe, Planungen, es können sogar Videos sein. Soweit die Karten und Pläne georeferenzierbar sind, werden sie einheitlich in einem System abgelegt und lagerichtig zugeordnet, damit sie jederzeit in den fachlichen Anwendungen zuschaltbar sind. Der Geodatenserver kann natürlich auch alphanumerische Daten enthalten.
Ein modernes, leistungsfähiges geographisches Informationssystem (GIS) ist heute in der Lage, die Daten des Geodatenservers in beliebiger Menge stets performant zu verarbeiten und sie in den Fachanwendungen so miteinander zu verknüpfen, dass jede gewünschte Aussage zur Laufzeit möglich ist. Komplexe Anwendungen stehen vorgefertigt zur Verfügung. Neue Anwendungen können vom Anwender selbst generiert und diese dann auch gespeichert werden.
Die kaufmännischen Daten werden heute in integrierten kaufmännischen Systemen, wie z.B. SAP oder Navision, modulhaft verarbeitet, gespeichert und wieder bereitgestellt, sodass trotz hoher Detaillierung und fast unvollstellbar großer Datenmenge immer ein richtiges Ergebnis ausgeliefert wird.
Die Kommunikation der Systeme untereinander wird heute durch moderne Standards der Industrie, neuerdings auch des Open GIS Consortiums (OGC) gewährleistet, dem die Hersteller der bekannten GIS-Systeme weitestgehend beigetreten sind. Noch vor wenigen Jahren war die mangelnde Kommunikationsmöglichkeit der Systeme untereinander das größte Hindernis für eine integrierte Datenverarbeitung.
Die Fachanwendungen sind der eigentliche Kristallisationspunkt des Liegenschaftsmanagementsystems. Sie müssen im Detail auf die Arbeitsweise der Liegenschaftsingenieure und Kaufleute ausgerichtet sein. Jeder einzelne Arbeitsprozess muss abgebildet sein, damit in der Summe aller Arbeiten ein durchgreifend wirtschaftliches Ergebnis herauskommt. Die Arbeitsprozesse und Zugriffsmöglichkeiten müssen untereinander so abgestimmt sein, dass keine Überschneidungen vorkommen, dass Doppelarbeit vermieden wird und zu jedem Zeitpunkt sichergestellt ist, dass nicht ein und dasselbe Grundstück von zwei verschiedenen Sachbearbeitern verkauft wird.
Die Präsentation der Ergebnisse geschieht auf dem Bildschirm, kann gedruckt oder geplottet werden, kann im Intranet oder im Internet bereitgestellt oder via E-Mail oder Serienbrief verschickt werden. Hier kommt es auf ein einheitliches, schlichtes Menü an, das auf allen Betriebssystemplattformen lauffähig und gleich aussagekräftig ist. |
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Für weitere Information haben wir
ein "White Paper" zusammengestellt, welches
wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden. Bitte verwenden
Sie hierzu unser Kontakt-Formular mit dem Stichwort "Liegenschaftsverwaltung White Paper". |
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