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Wirtschaftlicher Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) auch für kleinere und mittlere Kommunen
In den Kommunen stehen derzeit landes-, ja sogar bundesweit mehrere anspruchsvolle Softwareeinführungen an, mit denen viele Kommunen manchmal überfordert, mindestens aber stark gefordert sind. Dazu ist unbedingt auch die angespannte Haushaltslage der Kommunen im Kontext zu betrachten. Es handelt sich u.a. um folgende Projekte:
- Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) mit Einführung einer kaufmännischen Finanzsoftware
- Aufbau eines qualifizierten Geodatenservers mit Content-Management-System und mit einer elektronischen Shop-Lösung, die auch eine elektronische Authentifizierung notwendig macht.
- Einrichtung eines internetbasierten Bürgerbüros
- Umstellung auf das neue Katastersystem ALKIS-AFIS-ATKIS
- Einführung div. Fachsysteme (z.B. Liegenschaften, Straße, Kanal, Gebührensplitting im Abwasserbereich, Facility-Management-System, Grünflächen, Parkleitsysteme, usw.)
Einher gehen diese Projekte mit so wichtigen Aspekten wie eSecurity, eGovernment und last but not least dem Wunsch nach einer guten „Performance“ im immer wichtiger werdenden Vergleich („Benchmarking“) zu den Nachbarstädten bzw. gemeinden.
Eine der schwierigsten Aufgaben im Zusammenhang mit der Einführung all dieser Projekte ist die Anpassung der Systeme an die Größe der Kommune, die sog. Skalierbarkeit der Systeme. Schließlich gibt es Kommunen mit nur 100 Einwohnern und solche mit 1 Mio. Einwohnern und mehr.
Die zu verrichtenden Aufgaben sind im Grunde gleich, nur eben mehr oder weniger umfangreich, an mehr oder weniger vielen Arbeitsplätzen mit mehr oder weniger vielen Datensätzen, die noch mehr oder weniger umfangreich erfasst werden müssen, und das ist dann alles mehr oder weniger teuer.
Die Lösungen müssen so angelegt sein, dass Kommunen aller Größenordnungen damit umgehen können. Dabei muss man nicht nur an das Haushaltsbudget der Kommunen denken, sondern vor allem auch an die personellen, sächlichen und räumlichen Ressourcen, modern ausgesprochen: an die Investitionssicherheit dieser Maßnahmen.
Insbesondere der Aufbau moderner Geodateninfrastrukturen (GDI) stellt aufgrund der hohen Komplexität der Daten und der damit verbundenen Technologien, sowie den entsprechenden Systemeinführungskosten und Personalbelastungen eine besondere Herausforderung gerade für kleinere und mittlere Kommunen dar.
Raumbezogene Daten sind jedoch eine immer wichtiger werdende Grundlage für kommunale Entscheidungsprozesse. Daher haben wir für Sie weiterführende Informationen zusammengestellt (s.u.), in denen mit konkreten Praxisbeispielen beispielhaft aufgezeigt wird, wie gerade auch diese Kommunen in die Lage versetzt werden können, eine GDI auch mit begrenzten Mitteln aufzubauen. |
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| Weitere Informationen |
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Für weitere Information haben wir
ein "White Paper" zusammengestellt, welches
wir Ihnen auf Anfrage gerne zusenden. Bitte verwenden
Sie hierzu unser Kontaktformular mit dem Stichwort "Outsourcing White Paper". |
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GIS Consult Schnupperworkshop „Outsourcing – Chance für den wirtschaftlichen Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) auch für kleinere und mittlere Kommunen“
Haben Sie sich als Kommune nicht häufiger schon gefragt, wie Sie kommunale Anforderungen, wie die GIS-gestützte Vermögensbewertung im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) oder eine Bürgerauskunft über ein Webportal bereitstellen können, wenn nur begrenzten Haushaltsmittel zur Verfügung stehen? ...
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