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Ennepe-Ruhr-Kreis und Stadt Hagen beteiligen sich an ALKIS-Eignungsprüfung unter Smallworld!
Im Rahmen der Förderprojekte des Landes Nordrhein-Westfalen zur Eignungsprüfung von ALKIS-Verfahrenslösungen haben sich der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Hagen an der Phase II beteiligt. In einem Team mit der GIS Consult und dem Geodätischen Institut der RWTH Aachen werden hierzu Verfahrenskomponenten auf Basis des Smallworld GIS zum Einsatz kommen.
Grundlage des Projektes ist die Smallworld Fachschale ALKIS. Dieses Standard-Produkt wird auf der im 3. Quartal diesen Jahres erscheinenden Smallworld Fachschalen 4 Service Pack 2-CD erstmalig offiziell freigegeben.
Diese erste Release beinhaltet eine vollständige ALKIS-AFIS-ATKIS Datenhaltungskomponente, die ALKIS Auskunfts- und Präsentationskomponente, sowie die NAS-Schnittstelle. Alle Module basieren bereits jetzt auf der aktuellen GeoInfoDok 4.0!
Mit dieser frühzeitigen Freigabe können interessierte Smallworld-Anwender bereits erste Erfahrungen im Umgang mit ALKIS sammeln und dieses Produkt in Kombination mit allen weiteren Smallworld Standard-Fachschalen aus dem Kommunalen bzw. dem Ver- und Entsorgungsbereich problemlos einsetzen!
Die Entwicklung steht natürlich nicht still, sondern befasst sich schon mit dem nächsten Schritt, der Implementierung der ALKIS Erhebungs- und Qualifizierungskomponente. Die Fertigstellung dieser Komponente wird in 2006 erfolgen, so dass dann auch für die Katasterführung eine Smallworld ALKIS-Gesamtlösung verfügbar ist.
Der Einsatz einer solchen Smallworld ALKIS-Gesamtlösung ist auch das Ziel der katasterführenden baden-württembergischen Städte Baden-Baden, Heidelberg, Lahr und Weinheim, welches in einem gemeinschaftlichen "Letter of Intent" zusammen mit der GIS Consult festgehalten wurde.
Als weiterer ALKIS-Baustein steht bereits heute eine erprobte Migrationssoftware zur Verfügung, damit die ALK-, ALB- und Punkt-Daten auch sicher und effizient ihren Weg nach ALIKIS finden.
Auch im Rahmen der Herausforderungen der Datenmigration und -integration zeigen sich die Stärken der Smallworld-Technologie eindrucksvoll und ermöglichen wertvolle Ressourcen-, Zeit- und Aufwandseinsparungen.
In einem konkreten Fall konnten z.B. Bauteile wegen geometrischer Probleme (wie nicht geschlossener Umringslinien) nicht direkt in ALKIS gebildet werden. Durch Nutzung der Stärken der Smallworld Technologie war es in einem Postprozess dennoch möglich 92% der Bauteil-Objekte automatisiert zu erzeugen!
Auch die durchgängige Unterstützung internationaler Standards, aufbauend auf den Vorgaben der GeoInfoDoK, wie zum Beispiel GML, Simple Features, WMS und WFS, tragen dazu bei, dass sich die Smallworld Fachschale ALKIS nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integriert oder den Kern einer Modernisierung und Neuausrichtung bilden kann!
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Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Herrn Hauling.

Pressemitteilung  |
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